Zorro kommt nach Hamburg

Große Firmen versuchen bestimmte Dinge vor den offiziellen Ankündigungen gern geheim zu halten und genauso ist es auch bei Stage Entertainment (SE).-† Die SE bespielt einige der größten deutschen Theater mit den wohl hier zu lande aufwändigsten Musical- und Showproduktionen wie z.B. Tarzan oder der König der Löwen in Hamburg, oder Wicked in Stuttgart etc.. Mit Infos kommt man bei der SE traditionell immer erst recht spät heraus und so gibt es auch immer viele Spekulationen und wenig konkretes was neue Shows in Deutschland betrifft, doch ab und an passiert es das die ausländischenPpartner mitunter weniger geheimniskrämerisch sind.

So lässt sich auf der offiziellen englischsprachigen Zorro Website ein Punkt finden unter dem zukünftige Shows beworben werden und eben hier taucht bereits für November 2010 Hamburg als Spielort auf http://www.zorro.com/news-aka.html . Was dafür wegfällt darf spekuliert werden, aber ich denke das Ich war noch niemals in New York wahrscheinlich erscheint da dies gerüchteweise nach Wien gehen soll.

Wer es also noch sehen möchte sollte nicht ewig warten ;).

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3 Comments

  1. Herr Peters
    Posted 27. September 2009 at 21:51 | Permalink

    es muss ja nicht sein das etwas wegfällt ,da jetzt ein neues musical gebaut wird in der hafencity mit ca. 2000 sitzen das freut mcih für hamburg.

    *
    Mit zwei Millionen Musical-Besuchern im Jahr ist Hamburg nach der Broadway in New York und dem Londoner Westend der weltweit drittgrößte Musical-Standort.

  2. Herr Peters
    Posted 27. September 2009 at 21:54 | Permalink

    meines achtens sollten mehr gebaut werden in Hamburg ,dass ist ja auch ein grund von tourismus in HH

  3. exit
    Posted 13. November 2009 at 13:04 | Permalink

    Dem gegenüber stehen allerdings “pleitenproduktionen” wie Dirty Dancing. Es bräuchte dann nicht nur die Häuser sondern eben auch die großen gewinnträchtigen Produktionen um sie voll zu bekommen.

    Ich denke das auch ein wenig Konkurrenz zur Stage Gruppe in HH vielleicht nicht schlecht wäre. Auf diese Art würde vielleicht mehr Risikobereitschaft bei der Rechtesicherung neuer aufwändiger Produktionen entstehen.

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