Review Thursday Night

Beim Spiel der 49ers gegen die Seahawks war es vor allem eins: NASS. Vor dem Spiel gab es sogar Diskussionen aufgrund des schlechten Wetters (Regen und Sturmböen) den Spielbeginn zu verschieben und das will schon etwas heißen. Man entschied sich aber dagegen obwohl das Feld und vor allem der Field Turf alles andere als bespielbar aussahen. Auch die Zuschauer konnte das Wetter nicht fern halten und das Quest Field war trotz aller Widrigkeiten sehr gut gefüllt. Beide Teams hatten zunächst Schwierigkeiten ins Spiel zu finden und der erste, wohl wetterbedingte Fehler, lies nicht lange auf sich warten als die Seahawks beim ersten Punt Return beinahe den Ball verloren. Trotz alledem versuchten die Seahawks schnell das Passspiel auf die WRs zu etablieren und Deion Branch in Szene zu setzen. Auffällig ist das die Seahawks es scheinbar nicht in den Griff bekommen konstant die Wege für ihren Ausnahme RB Shaun Alexander freizublocken. Sicher hat das mit den vielen Umstellungen zu tun die es gab und vollkommen auszuschalten ist ein RB wie Alexander nicht, aber obwohl er es war der den ersten TD erlief kann er sich nicht so in Szene setzen wie dies noch letztes Jahr der Fall war. Dadurch wirken die Hawks oft sehr begrenzt in ihren Möglichkeiten. Auch hatte man nicht das Gefühl das dieses Spiel Seattle bereits zum sicheren PO Einzug hätte verhelfen können, denn trotz grottenschlechter SF Offense (kein first down über die ersten 1,5 Quarter) konnte man selber auch nur einmal in der ersten Hälfte Punkten. Für die 49ers gab es gar nur einen einzigen erwähnenswerten Spielzug. Ein Trickplay kurz vor Ende der ersten Halbzeit als man einen Fakepunt versuchte und direkt auf den RB snappte. Dennoch kam nur ein FG für SF in der ersten Hälfte auf die Anzeigetafel und es ging beim Stande von 7:3 mit sich besserndem Wetter in die Pause. Die Seahawks hatten viele Yds mit wenig Effektivität zu verzeichnen gehabt und das sollte sich auch nicht mehr ändern. Nach der Halbzeit war es nur ein hin und her in dem sich keines der beiden Teams in Szene setzen konnte bis SFs QB Alex Smith mit einem Bombenpass aus dem nichts heraus der erste TD gelang. Von diesem Erfolgserlebnis berauscht erwachte die 49ers Offense zum leben und machte mit dem Divisionsrivalen auf einmal was sie wollte. Der Endstand war mit 14:24 für die Niners nicht mal ungerechtfertigt denn die Hawks brachten es nicht fertig effektiv zu sein und Ihre Receiver oder RB Alexander in Szene zu setzen. In dieser Form bräuchte kaum ein PO Gegner Angst vor ihnen haben.

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